Rückblick: Der Ramadan neigt sich dem Ende zu

Die Zeit fliegt und bald neigt sich auch der heilige Ramadan dem Ende zu. Auch wenn wir in diesem Jahr aufgrund der Pandemie diese Zeit nicht wie üblich gemeinsam verbringen konnten, hat der Segen und die Nächstenliebe nicht nachgelassen. Denn durch Ihre Unterstützung und Spenden konnten wir auch in diesem Jahr Lebensmittelhilfen in vielen Ländern an Menschen verteilen, die von der Pandemie noch härter getroffen wurden.

Auch wenn man es kaum glauben mag: Jede so kleine Hilfe ist in verschiedenen Orten der Welt enorm viel Wert! Es ist immer wieder schön zu sehen mit welcher Freude man erwartet wird. Oft wird deutlich, wie notwendig die Lebensmittelhilfen sind.

Babys und Kinder im Mittelpunkt der Spenden

In Jemen sind die Lebensumstände immer noch drastisch. Die Menschen dort leiden an Armut, dem Krieg, der Pandemie und der ständigen Gefahr an Hunger zu sterben. Auch durften die Kleinen und Unschuldigen unter uns nicht in Vergessenheit geraten. Abgesehen von Lebensmitteln ist Babynahrung nämlich viel zu teuer, weshalb auch in diesem Jahr ein großer Schwerpunkt darauf gelegt wurde und Familien mit Kleinkindern Babynahrung übergeben wurde.

Babynahrung ist nicht überall selbstverständlich.

Kenia: Waisen- und Kinderheime besucht

In Ländern wie Kenia wurden auch ganz viele Waisen- und Kinderheime besucht. Neben Waisenkindern leben auch Kinder in diesen Häusern, deren eigene Familien nicht in der finanziellen Lage sind, diese zu unterstützen. So sind diese Heime ganz dringend auf Hilfe von außen angewiesen.

Wir werden bis zum letzten Tag des Ramadan alles tun, um so vielen bedürftigen Menschen wie möglich zu helfen. Wir bedanken uns im Namen aller für jede Unterstützung, die Sie getätigt haben!

Auf unserer Webseite haben Sie noch die Gelegenheit Ihre Spenden zum Ramadan zu tätigen.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen bereits jetzt ein frohes Ramadanfest

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