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Nothilfe: Gemeinsam Nepals Wunden heilen

Nach der verheerenden Flut brauchen die Menschen dringend Unterstützung Eine schwere Sturzflut hat den Norden Nepals getroffen und ganze Ortschaften entlang der Flussläufe schwer beschädigt. Häuser wurden zerstört oder von Schlamm und Geröll bedeckt, Straßen und Brücken beschädigt und zahlreiche Menschen mussten ihre Heimat verlassen. Noch immer laufen Such- und Rettungsarbeiten. Viele betroffene Familien stehen vor dem Nichts und benötigen dringend Unterstützung. Time to Help ruft deshalb zu Spenden für die Menschen in Nepal auf.
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Das Ausmaß der Katastrophe ist groß. Tausende Menschen haben alles verloren und sind dringend auf Hilfe angewiesen. Deshalb ruft Time to Help zu Spenden auf, um die Nothilfe ausweiten zu können.

Reichen Sie ihnen in dieser schweren Zeit die Hand

Time to Help steht in dieser schwierigen Zeit fest an der Seite der Menschen in Nepal. Mit unseren Teams und lokalen Partnern leiten wir Ihre Spenden schnell und sicher direkt an die Betroffenen weiter.

Jeder Beitrag, den Sie leisten, hilft dabei, unter den Trümmern neue Hoffnung wachsen zu lassen.

Wir helfen!

Ausmaß der Katastrophe und aktuelle Lage vor Ort

Die Katastrophe begann am Morgen des 26. August 2026 mit dem plötzlichen Überlaufen des Flusses Bhotekoshi und richtete beispiellose Zerstörung an:

  • Verkehrs- und Kommunikationswege unterbrochen: Straßen, Brücken und Stromleitungen wurden schwer beschädigt, sodass viele Bergdörfer vollständig von der Außenwelt abgeschnitten sind.
  • Existenzkampf ohne Obdach: Tausende Familien, die ihre Häuser, Angehörige und Existenzgrundlagen verloren haben, kämpfen unter schwierigsten Bedingungen ums Überleben.
  • Steigende Risiken: Die bis Oktober andauernde Monsunzeit erhöht die Gefahr weiterer Erdrutsche und Überschwemmungen und verschärft die Lage zusätzlich.

    Mehr als tausend Menschen werden vermisst

    Das ganze Ausmaß der Katastrophe ist noch immer nicht absehbar. Mehr als tausend Menschen werden derzeit vermisst. Unter ihnen befinden sich Einheimische sowie mehrere hundert internationale Reisende und Pilger aus zahlreichen Ländern.

    Die Such- und Rettungsarbeiten laufen weiter. Zerstörte Straßen und Brücken, Erdrutsche sowie schwer erreichbare Bergregionen erschweren jedoch vielerorts den Zugang zu den betroffenen Gebieten.

    Während Einsatzkräfte weiterhin nach Vermissten suchen und Menschen aus gefährdeten Regionen in Sicherheit bringen, benötigen zahlreiche Familien dringend Unterstützung.

    In dieser schwierigen Situation zählt schnelle und verlässliche Hilfe.

Liste der dringendsten Bedürfnisse

Da der Landweg in die Region stark eingeschränkt ist, konzentrieren wir unsere Hilfe auf die wichtigsten Grundbedürfnisse. Über unsere lokalen Partner werden folgende Hilfsgüter vorrangig verteilt:

  • Grundnahrungsmittelpakete: Langhaltbare Lebensmittelrationen zur Deckung des Grundbedarfs.
  • Sauberes Trinkwasser: Notversorgung mit sauberem Wasser sowie Wasseraufbereitung zur Vorbeugung von Krankheitsausbrüchen.
  • Hygieneartikel: Seife, Desinfektionsmittel, Reinigungsmittel und grundlegende Körperpflegeprodukte.