Junge Erwachsene in der Coronakrise

Die Coronakrise führte zu verschiedensten Problemen weltweit. Gefährliche Situationen kommen dabei insbesondere in eher unentwickelten Ländern zustande. Allerdings führt die Pandemie auch hierzulande zu zahlreichen Problemen. Eine bestimmte Altersgruppe trifft die Pandemie allerdings besonders hart.

Junge Erwachsene stark betroffen

Man kann große Bevölkerungsgruppen nicht über einen Kamm scheren. Eine kurze Recherche zu den Auswirkungen der Pandemie auf unterschiedliche Altersgruppen liefert jedoch ein eindeutiges Bild. Denn dann fällt auf, dass primär junge Erwachsene von den negativen Folgen betroffen sind. Das hat vor allem finanzielle und soziale Gründe, die nun erläutert werden sollen.

Auswirkungen des Arbeitsmarkts

Es ist trivial, dass vor allem Personen mit psychischen Vorerkrankungen besonders am zusätzlich Stress leiden. Kommt hierzu noch eine geringe finanzielle Stabilität, werden Menschen mit depressiven Symptomen getriggered. Auch werden Angstprobleme weiter verschärft, da viele sich vor der Ungewissheit der Zukunft fürchten. Diese Gegebenheiten sind vor allem bei jungen Erwachsenen besonders kritisch. Man befindet sich schließlich in einer der kritischsten Phasen des Lebens und muss oder will lernen auf eigenen Beinen zu stehen.

Leider nimmt die Coronakrise vor allem den jungen Erwachsenen den dafür nötigen Boden weg.

Social Distancing zur Unzeit

Auch sind die sozialen Verknüpfungen meist im Alter zwischen 20 und 30 noch nicht ganz optimal. Viele ziehen in diesem Lebensabschnitt in eine neue Stadt und bekommen nicht die Chance neue Kontakte zu knüpfen. Dass Einsamkeit keine gesunde Vorraussetzungen für ein gesundes Leben ist, dürfte jedem bewusste sein. Nicht ohne Grund gilt Einsamkeit daher in England als eine Art Pandemie. Vor allem junge Menschen leben daher quasi in einer Krise, innerhalb einer Krise.

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